1 Abstract
Der zunehmende Einsatz von LEDs in der
Beleuchtungstechnik hat
zur Entwicklung etlicher Applikationen geführt, die eine Prä-Selektion
der LEDs nach Farbort und Intensität voraussetzen. Wie dieses Paper
zeigt, lässt sich eine manuelle Messung mit Hilfe eines einfachen
Aufbaus vergleichsweise unkompliziert realisieren. Da eine manuelle
Messung nur für eine begrenzte Anzahl von LEDs ökonomisch sinnvoll ist,
liegt es nahe, den Messprozess zu automatisieren. Eine solche
Automatisierungslösung wurde von der HarzOptics GmbH in Kooperation mit
der RG Elektrotechnologie GmbH zwischen 2007 und 2008 entworfen und
realisiert und wird ebenfalls in diesem Paper vorgestellt. Abschließend
soll gezeigt werden, welche Herausforderungen bei der automatisierten
LED-Vermessung in den kommenden Jahren noch zu überwinden sind und mit
welcher Marktentwicklung gerechnet wird.
2. Motivation
Aufgrund ihrer vielfältigen Vorteile (Energieeffizienz,
Handling,
Lebensdauer, Insektenfreundlichkeit etc.) gelten LEDs mittlerweile als
das Leuchtmittel der Zukunft - allein schon aufgrund der enormen
energetischen Einsparungen lohnt sich ihr Einsatz. Wie aktuelle
Forschungen zeigen, könnte man bei einem schrittweise erfolgenden,
weltweiten Austausch herkömmmlicher Lichtquellen durch LEDs im Verlauf
der kommenden zehn Jahre mit einer Verringerung der globalen
CO2-Emissionen um knapp 10,68 Gigatonnen sowie finanziellen
Einsparungen jenseits einer Trillion US-Dollar rechnen [
1].
In
der Beleuchtungstechnik hat sich die LED mittlerweile als alternatives
Leuchtmittel etabliert. Dabei ist hinsichtlich der qualitativen
Anforderungen an die LED zwischen der direkten Beleuchtung
(Raumbeleuchtung, Straßenbeleuchtung) und der indirekten Beleuchtung
(sog. atmosphärische Beleuchtung) zu unterscheiden.
Werden
LEDs für die direkte Beleuchtung, z.B. in Straßenlampen [
2]
eingesetzt, ist die Lampe als ein Punktstrahler zu betrachten, bei dem
eine Durchmischung des von den einzelnen LEDs abgestrahlten Lichts
auftritt. Dadurch kommt es zu einer Mittlung der abgestrahlten
Farbspektren und Intensitäten, so dass minimale Unterschiede zwischen
den einzelnen LEDs visuell unauffällig sind. Dazu kommt, dass das zur
direkten Beleuchtung benötigte Licht von einer solchen Intensität ist,
dass ein Hineinschauen in die Lichtquelle kaum möglich ist, und
eventuelle Abweichungen in Intensität und Farbort einzelner LEDs auch
deshalb unentdeckt bleiben.
Im Bereich der
indirekten
Beleuchtung stellen Unterschiede in Farbort oder Intensität dagegen ein
Problem dar. Werden LEDs beispielsweise in Leuchtstreifen (zu finden
unter anderem in Handrails in Zügen und Flugzeugen oder zur
Konturausleuchtung von Treppenstufen) eingesetzt, ist die
Beleuchtungskonstruktion nicht mehr als Punkt- sondern als
Flächenstrahler einzuordnen. Feine Unterschiede zwischen einzelnen LEDs
werden nun sichtbar und können das visuelle Erscheinungsbild erheblich
stören.
Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn
die
Beleuchtung nicht nur der Orientierung, sondern auch der Werbung dient,
beispielsweise bei Flugzeug-Innenraumbeleuchtung im Werbe-Farbton der
Airline. Für den Hersteller indirekter Beleuchtungssysteme ergibt sich
aus diesem Umstand die Notwendigkeit, nur solche LEDs in
Flächenstrahlern einzusetzen, deren Unterschiede so gering ausfallen,
dass sie vom Menschen nicht mehr wahrgenommen werden können. Und auch
abseits der Beleuchtungstechnik existieren LED-Applikationen, für deren
einwandfreie Funktion der genaue Farbort eine wichtige Rolle spielt und
teilweise sogar vorgegeben wird - beispielsweise in der Signal- oder
Medizintechnik.
In der Praxis ist eine solche
Auswahl visuell
ähnlicher LEDs jedoch mit großen Problemen verbunden. Zwar bieten die
meisten LED-Hersteller ein so genanntes Binning - eine Unterteilung in
bestimmte Farbbereiche und Helligkeitsklassen - an, jedoch ist diese
Einteilung für viele Applikationen deutlich zu grob, so dass eine
entsprechend feinere Nachselektion erforderlich wird, will man die
teure Ausschussproduktion uneinheitlich leuchtender Elemente vermeiden.
Abbildung 1:
Farbort-Binning
weißer LEDs (Datenblatt Cree XLamp XP-E)
Bei
einem Binning wie in Abbildung 1 dargestellt, ist es für das
menschliche Auge noch möglich, Farb- und Intensitätsunterschiede
auszumachen. Um wahrnehmbare Farbunterschiede beispielsweise innherhalb
des Binnings WF auszuschließen, wird eine Feinunterteilung benötigt,
wie sie in Abbildung 2 dargestellt ist.
Abbildung 2: Mögliche
Unterteilung des Binnings WF (Beispiel)
3
CIE-Normenvalenzsystem
Während sich die Bedeutung der Intensität für
ein einheitliches
Erscheinungsbild auch dem Laien erschließt, ist der Begriff des
Farborts erklärungsbedürftig. Beim Farbort handelt es sich um eine
Koordinate im von der CIE - der Internationalen Beleuchtungskommission
(Commission Internationale de l'Eclarige [
3])
- verabschiedeten Normenvalenzsystem. Bei der CIE handelt es sich um
eine historisch gewachsene Non-Profit-Organisation, deren Aufgabe die
Aufstellung international gültiger Normen in der Beleuchtungstechnik
(z.B. DIN-Standards) ist.
Abbildung 3:
CIE-Normenvalenzsystem von 1931 (Grafik von Torge Anders)
Das
auch als Farbdreieck bezeichnete Normenvalenzsystem in Abbildung 3
bildet die Gesamtheit aller wahrnehmbaren Farben ab, d.h. den
sichtbaren Teil des elektromagentischen Spektrums. Innerhalb dieses
Systems ist jede beliebige Farbe mittels drei Koordinaten (x,y,z)
definiert, wobei zwei Koordinaten zur Farbbestimmung ausreichen, da die
Summe aller drei Koordinaten stets 1 ergeben muss und z daher leicht
aus x und y errechnet werden kann (aus diesem Grund reicht auch eine
zweidimensionale Darstellungsweise wie in Abbildung 3 üblicherweise
aus). Eine solche "`Farb-Koordinate"' wird als Farbort bezeichnet.
Das
in Abbildung 3 gezeigte Farbdreieck entstand 1931 auf des Basis eines
2°-Sichtfelds des sogenannten "`Normalbeobachters"'. Seit 1964
existiert noch ein zweites CIE-Normenvalenzsystem, welches auf einem
breiteren 10°-Sichtfeld basiert, jedoch in der Praxis weniger häufig
verwendet wird. Die drei Grundwerte x, y und z werden in beiden
Systemen häufig auch als "`Tristimulus"' bezeichnet und können als
Anteile der normierten Grundfarben (x = rot, y = grün und z = blau)
verstanden werden.
Betrachtet
man den Aufbau des in Abbildung 3 gezeigten Farbdreiecks genauer, so
fällt auf, dass sich in der linken Ecke der äußeren Bereich des
sichtbaren Lichts (bei 380nm) wiederfindet, während die rechte Ecke rot
(bei 380nm) und der Scheitelpunkt grün (bei 520nm) ist. Die direkte
Linie zwischen 380 und 780nm wird als Purpurlinie bezeichnet und ist in
der Abbildung vermerkt. Sämtliche Mischfarben aus Blau und Rot lassen
sich auf dieser Purpurlinie finden. Die Purpurlinie sowie die ebenfalls
eingezeichnete Spektralfarblinie (der die Spektralfarben enthaltene
Randbereich) begrenzen das sichtbare Farbspektrum. Weitere wichtige
Bereiche sind der zentrale Ubuntpunkt sowie die Black-Body-Kurve,
welche die Farbtemperatur eines idealen Strahlers wiedergibt.
Das
Tristimulus-System orientiert sich generell an der Farbwahrnehmung des
menschlichen Auges, welches mit den sogenannten "Zapfen" über drei
Typen von Farbrezeptoren verfügt. Diese Zapfen werden durch Farbreize
angesprochen und lösen die eigentliche Farbwahrnehmung im Gehirn aus.
Der entscheidende Nachteil des Tristimulus-Systems ist die Tatsache,
dass sich einzelne Farben zwar hochexakt mathematisch bestimmen lassen,
die farbliche Wahrnehmung des menschlichen Auges jedoch nicht immer gut
getroffen wird. Insbesondere werden gleich große Bereiche an
unterschiedlichen Stellen des Farbraums vom Menschen verschieden
wahrgenommen, wie MacAdam [
4]
bereits 1940 nachweisen konnte. Die in Abbildung 4 zu sehenden
ellipsoiden Bereiche im CIE-Farbraum, in denen der Mensch keine
Farbunterschiede mehr wahrnehmen kann, werden daher als
MacAdams-Ellipsen bezeichnet.
Abbildung 4: MacAdams-Ellipsen
(Grafik von Torge Anders)
Wie
leicht zu erkennen ist, sind die MacAdams-Ellipsem im grünen und gelben
Bereich des CIE-Farbraums deutlich größer als im blauen oder im
violetten Bereich. Hieraus ergibt sich, dass bei grünen LEDs deutlich
größere Farbort-Differenzen vom Menschen unbemerkt bleiben als
beispielsweise bei blauen LEDs. Eine Prä-Selektion von LEDs nach dem
Farbort, wie sie durch HarzOptics angeboten wird, ist aufgrund dieser
Wahrnehmungsunterschiede primär bei weißen, blauen und violetten LEDs
erforderlich, bei grünen oder gelben LEDs dagegen kaum notwendig, wobei
keinesfalls vergessen werden sollte, das der Farbraum insgesamt nicht
als absolut zu verstehen ist, die Wirkung von Farbe auf den Menschen
also stets auch von subjektiven Einflüssen begleitet wird.
4 Manuelle Selektion
Bereits
kurz nach der Gründung der HarzOptics GmbH im Jahr 2006 begann das
Unternehmen, LED-Selektionen nach Farbort und Intensität als
Dienstleistung anzubieten. Während der ersten zwei Jahre kam dabei ein
relativ simpler Handmessplatz zum Einsatz, dessen schematischer Aufbau
sich Abbildung 5 entnehmen lässt. Die zu vermessende LED wird dabei
manuell unter Verwendung einer Vakuumpinzette in die Messhalterung
eingebracht. Diese wird anschließend unter der Messvorrichtung plaziert
und lichtundurchlässig abgedeckt, so dass kein einfallendes Tageslicht
oder Licht der Raumbeleuchtung die Messung beeinträchtigen kann. Ist
die Abdeckung geschlossen, wird die Diode bestromt und der Messvorgang
gestartet. Die vom Spektrometer - einem Ando AQ 8315 mit einer
Messgenauigkeit von +/-0,5nm - gelieferten Daten werden im
angeschlossenen PC von einer selbstgeschriebenen LabVIEW-Software
ausgewertet. Die Software berechnet das Selektionsfenster, d.h. die
Subfläche des Bins, in welche die LED mittels Vakuumpinzette
einsortiert werden kann.
Abbildung 5:
Schematischer
Aufbau des manuellen Messplatzes

Abbildung
6: Manueller Messplatz
Eine
geübte Fachkraft kann an diesem manuellen Messplatz zwischen 100 und
120 LEDs pro Stunde vermessen. Eine solche Messeinrichtung eignet sich
aufgrund der begrenzten Kapazität nur für Aufträge bis zu einer
gewissen Größenordnung - etwa 100.000 bis 150.000 LEDs lassen sich auf
diese Weise pro Jahr vermessen. Da die Nachfrage an solchen
Messdienstleistungen in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen ist,
begann HarzOptics Anfang 2008 mit der Planung eines automatisierten
LED-Messsystems, das in Zusammenarbeit mit der RG Elektrotechnik GmbH [
5]
in Gernrode entwickelt und gebaut wurde. Eine automatisierte Lösung
ermöglicht nicht nur die Vermessung größerer Stückzahlen, sondern ist
auch mit einem Zugewinn an Präzision verbunden, da auch einer geübte
Fachkraft bei der manuellen Messung gelegentliche Sortierfehler
unterlaufen.
5
Automatisierte Selektion
Die
Vorgehensweise bei der automatisierten Selektion entspricht im
wesentlichen der Vorgehensweise bei der manuellen Selektion, der
Vorgang wird jedoch mit vierfacher Geschwindigkeit sowie erhöhter
Präzision durchgeführt. Zunächst wird der Gurt mit den zu
selektierenden LEDs in eine Halterung an der Seite der Maschine
eingebracht. Über einen Blister kann der Gurt im Inneren der Maschine
abgerollt werden, wobei ein mechanischer Greifarm mit Vakuumspitze die
LEDs einzeln entnimmt. Der Greifer setzt die LED anschließend in die
Messvorrichtung und sendet ein Signal an den angeschlossenen
LabVIEW-PC. Dieser startet den Messvorgang, der mittels eines CAS 140
Array-Spektrometers erfolgt. Die Software berechnet anschließend aus
den Messdaten, welchem Selektionsfenster die LED zuzuordnen ist, und
sendet diese Information ans Messsystem. Dort befindet sich ein
softwaregesteuertes Sortierkarussell mit 64 Ablagefeldern, welches über
einen Trichter mit der Messstrecke verbunden ist. Ist das Karussell in
die korrekte Position gedreht worden, entnimmt der Greifer die LED der
Messvorrichtung und wirft sie über dem Trichter ab.
Abbildung 7:
Schematischer
Aufbau der Selektionsmaschine
Der
gesamte Vorgang dauert etwa 9 Sekunden, so dass pro Stunde bis zu 400
LEDs bei höchster Genauigkeit (+/- 0,002nm) selektiert werden können.
Der Zeitgewinn ist dabei vor allem auf das schnellere und präzisere
Handling der LEDs durch den Greifer (verglichen mit der Vakuumpinzette
beim Handmessplatz) sowie die höhere Messgeschwindigkeit des
verwendeten Spektrometers (<50ms) zurückzuführen. Das System
ermöglicht damit die Vermessung großer Mengen an LEDs (bis zu 3
Millionen pro Jahr) bei hoher Präzision und vergleichsweise geringen
Kosten, die mit der Zahl der vermessenen LEDs abnehmen.
Abbildung 8:
Automatisierte
LED-Messvorrichtung
Abbildung 9:
Selektionskarussell
des LED-Messplatzes
6
LabVIEW-Ansteuerung
Die
Ansteuerung des Spektrometers erfolgt sowohl beim Handmessplatz als
auch bei der automatisierten Vermessung mittels des Software-Werkzeugs
LabVIEW (Laboratory Virtual Instrument Workbench [
6]).
Dabei handelt es sich um eine im Messtechnik-Bereich als Standard
geltende Software, die Messdaten aus einer Vielzahl typischer
Laborsysteme abfragen kann.
Abbildung 10: Frontpanel
der
manuellen Selektion
Die
Messung selbst läuft je nach Aufbau des Messplatzes unterschiedlich ab.
Bei der Handmessung wird das Spektrum über das Ando-Spektrometer
abgefragt, die Berechnung des Farborts erfolgt mittels LabVIEW. Dieser
Berechnungsschritt entfällt bei der automatisierten Vermessung mit dem
beim automatisierten Messsystem verwendeten CAS 140, da dieses
Spektrometer in der Lage ist, den Farbort direkt zu bestimmen und den
berechneten Wert an LabVIEW zu übergeben. Die Kommunikation zwischen
Mess-PC und Selektionsmaschine erfolgt über eine Siemens SIMATIC S7,
die wiederum die berechnete Einsortierung vornimmt. Der PC dient bei
diesem Aufbau nicht nur der Kommunikation mit der S7-Steuerung, sondern
auch der Ansteuerung der verwendeten Messtechnik, d.h. Spektrometer,
Stromquelle und Temperaturregeleung. Die S7-Steuerung des Automaten
übernimmt dagegen das LED-Handling von der Entnahme aus dem Gurt über
das Einsetzen in den Messplatz bis hin zur Einsotierung in das
Sortierkarussell.
Abbildung 11: Frontpanel
der
automatisierten Selektion
7
Zusammenfassung und Ausblick
Wie
in diesem Paper gezeigt wurde, besteht ein steigender Bedarf an der
Vermessung und Selektion von LEDs nach Farbort und Intensität, der in
den kommenden Jahren mit dem zunehmenden Einsatz von LEDs weiter
zunehmen dürfte. Eine solche Selektion lässt sich prinzpiell mittels
eines Handmessplatzes realisieren, der jedoch aus ökonomischen Gründen
für eine Vermessung von größeren Stückzahlen ungeeignet ist. Um dieses
Problem zu umgehen, wurde eine automatisierte Messstrecke entwickelt,
deren Kapazität theoretisch für die Selektion von bis zu 3 Millionen
LEDs pro Jahr ausreicht. Mit Hilfe dieser automatisierten Lösung ist es
möglich, die Vermessung und Selektion von LEDs nach Farbort und
Intensität mit hoher Präzision und Geschwindigkeit zu geringen
Stückkosten anzubieten.
Als vergleichsweise
zeitaufwändig,
muss allerdings noch die Umrüstung der Selektionsmaschine auf neue
LED-Typen bewertet werden - hier sind in den kommenden Monaten noch
Möglichkeiten zu erarbeiten, wie eine Umrüstung zeitnäher durchgeführt
werden kann. Darüber hinaus soll an der Möglichkeit geforscht werden,
LEDs mit speziellen Bauformen, wie beispielsweise fest aufgesetzten
Linsen, zukünftig nicht nur manuell sondern auch automatisiert
vermessen zu können, was gegenwärtig noch nicht möglich ist.
8 Kontaktinformationen
HarzOptics
GmbH
Dornbergsweg 2
38855 Wernigerode
http://messtechnik.harzoptics.de
Fußnoten
[1] Kim, J.K. & Schubert, E.F.: Transcending the
replacement
paradigm of solid-state lighting, in: Optics Express Vol. 16, No. 26.,
New York, 2008.
[2] U.H.P. Fischer-Hirchert, C. Reinboth & T. David:
Neues Licht für Städte und Kommunen – Wie LED-Technologie die
Straßenbeleuchtung reformieren könnte, in: Optik & Photonik,
Ausgabe 1/2009, S. 36-39, Wiley-Verlag, Berlin, 2009.
[3]
http://www.cie.co.at
[4]
MacAdam, David Lewis (May 1942): Visual sensitivities to color
differences in daylight; JOSA 32 (5): 247 -- 274.
[5]
http://www.rundfunk-gernrode.de
[6]
http://www.ni.com/labview/